Meraner Höhenweg

Der Meraner Höhenweg am Rande des Naturparks Texelgruppe ist einer der schönsten Wander- und Höhenwege in Südtirol. Auf einer fast gleichbleibenden Höhe von 1.400 m umrundet er die Texelgruppe.

Entlang des rund 100 km langen Weges sind immer wieder einige Höhenunterschiede von einigen 100 Metern zu überwinden. Um den ganzen Meraner Höhenweg zu erwandern, braucht man zwischen 3 und 8 Tagen: Die Kondition und die Länge der einzelnen Etappen sind für die Dauer ausschlaggebend. Entlang des Meraner Höhenweges finden Sie nicht nur Jausenstationen und Gasthöfe, sondern auch zahlreiche Schutzhütten, die in regelmäßigen Abständen Essen und Übernachtungsmöglichkeiten, aber auch Schutz vor Unwetter bieten.

Der Meraner Höhenweg wird in einen Südteil und Nordteil unterteilt: Beim Wandern entlang des südlichen Meraner Höhenweges an den südseitigen Hängen der Texelgruppe überblickt man die Kulturlandschaften im unteren Vinschgau, den Meraner Talkessel und das Passeiertal. Der südliche Teil ist von Mai bis November begehbar, einige Teile sogar ganzjährig. Der hochalpine nördliche Meraner Höhenweg führt durch das Pfossental und das Pfelderertal und ist von Juni bis September begehbar. Das Eisjöchl ist mit 2.895  m der höchste Punkt des Meraner Höhenweges.

Klassische Zugänge zum Meraner Höhenweg sind Katharinaberg im Schnalstal und Ulfas und Pfelders im Passeiertal bzw. Pfelderertal. In Naturns, Partschins und Dorf Tirol können Sie mit der Seilbahn den Höhenweg erreichen, in Algund mit dem Sessellift, dann mit dem Korblift weiter zur Leiteralm. Natürlich entscheiden Sie selbst, welche Teilstrecken und in welche Richtung Sie den Meraner Höhenweg erwandern.


 

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