Kurhaus Meran - Wahrzeichen einer Kurhauptstadt

Der elegante Jugendstilbau ist nur zu recht das inoffizielle Wahrzeichen der Kurhauptstadt. Mit seiner Eleganz und Schönheit zieht er jeden Betrachter in den Bann.

Zwischen Freiheitsstraße und Kurpromenade gelegen ist es im Zentrum des Städtchens für jeden problemlos erreichbar. Ob bei einem Sommerspaziergang auf der Promenade oder bei einem Glühwein auf dem Meraner Weihnachtsmarkt, das Kurhaus bietet eine ewige malerische Kulisse. 

Im Laufe des 19. Jhd. unternahm man verschiedene Anläufe ein Kurhaus zu bauen. Dieses Vorhaben war jedoch erst 1874 von Erfolg gekrönt mit der Eröffnung des heute noch bedeutenden Westflügels.

1911 wurde der Bau vom Wiener Architekten Friedrich Ohmann durch den Kursaal und die Rotunde erweitert. Diese beiden Räume bilden heute noch das Zentrum des Geschehens bei großen Bällen und Veranstaltungen. Die wunderschönen Deckengemälde im großen Kursaal stammen von namhaften und international bekannten Künstlern wie Rudolf Jettmar, Alexander Rothaug und Horazio Gaigher.

Das gesamte Gebäude wurde erst vor wenigen Jahren renoviert und dient nun zahlreichen Kongressen, Konzerten, Bällen, Präsentationen, Banketten und ähnlichen Veranstaltungen als Austragungsort.

Das Wahrzeichen der Stadt ist nicht mehr nur ein Aushängeschild nach außen, sondern vielmehr auch ein Treffpunkt des sozialen Lebens.


Kurhaus Meran
Foto: Marketinggesellschaft Meran (MGM)
 

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