Algund bei Meran - mehr als nur ein Vorort

Algund kann als Tür zur Kurstadt Meran bezeichnet werden. Alle, die vom Vinschgau aus kommen, durchqueren das malerische Dorf, das durch sein mildes Klima und seine tiefere Höhenlage einen Kontrast zu den anderen Ortschaften Richtung Vinschgau bildet.

Vor allem in den letzten Jahren hat die Ortschaft kontinuierlich an Bedeutung gewonnen und die Bevölkerung ist stetig angewachsen. Immer mehr Einheimische und auch Touristen erkennen die Vorteile der Nähe zur Stadt und der gleichzeitigen vorörtlichen Ruhe.

Bereits in früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden erfreute sich Algund großer Beliebtheit. Während einem Urlaubsaufenthalt ist eine Besichtigung der alten und der neuen Pfarrkirche ein absolutes Muss. Die neue Pfarrkirche, die 1977 ihre Vollendung fand, verbindet geschickt Neues mit Altem, Traditionelles mit Modernen und passt perfekt in das Dorfbild.

Weitere Highlights sind prähistorische Funde und ein Restteil der „Via Claudia Augusta“, eine Straße, die bereits zu Römerzeiten durch das gesamte Vinschgau und Etschtal führte.

Während einem Urlaubsaufenthalt in Meran oder Umgebung sollten sie unbedingt auch die Möglichkeit nutzen ein kühles, frischgezapftes Forst-Bier zu genießen. Die Bierbrauerei Forst  gehört zu den größten Italiens und gibt dem Algunder Dorfteil Forst ihren Namen.

Rund um Algund spannt sich ein wunderbares Netz verschiedenster Wander- und Spazierwege. Es ist optimaler Ausgangspunkt für Familienausflüge und Nachmittagsspaziergänge. Besonders der Tappeinerweg und der Algunder Waalweg, die beide ins Stadtzentrum von Meran führen, ziehen Besucher an wie ein Magnet. Auf der gesamten Wegstrecke genießt man einen wunderbaren Blick über den Meraner Talkessel.


 

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