Bad Bergfall bei Olang
Bei Olang, zwischen Bruneck und Toblach gibt es eine alte Schwefelquelle, deren Heilkraft schon zu Zeiten der Römer bekannt war und auch heute immer mehr Besucher anlockt.
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Dieses Bad ist wohl eines der ältesten Bäder Südtirols. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die etwas in Vergessenheit geratene Quelle bei Grabungen neu entdeckt. Münzen aus der Zeit des römischen Kaisers Vespasian (ca. 70 n.Chr.) zeugen von seiner alten Beliebtheit.
Auf dem Altarbild der Badkapelle tragen die Heiligen Sebastian und Rochus eine Tafel mit der Auflistung der Krankheiten die das Wasser von Bad Bergfall heilen soll (z.B. Gliedersucht, Hüfftwehe, Ischiatica, Kreutz- und Seitenwehe, versalzenes Geblueth, weibliche Zuständ).
Das Bad ist von der Olanger Fraktion Gassl aus erreichbar. Das Besuchen der Quelle kann in eine gemütliche Wanderung bis Geiselsberg oberhalb von Olang am Kronplatz mit eingebunden werden.

